Willkommen zu Mycelium Dreaming.

Deine Meditationen zum Fliegenpilz.

Gönn dir Pause. Im besten Fall bist du für circa 30 Minuten ungestört, also Handy aus und Türe zu. Wenn Haustiere oder Kinder dabei sein wollen, lade sie gerne ein, meist genießen und entspannen sie mit.

Gönn dir Geborgenheit. Dies ist deine Zeit und du darfst es dir so gemütlich machen, wie du möchtest. Suche dir eine Liege- oder Sitzpostition, in der du die Meditation so genussvoll und lecker wie möglich verbringen kannst – mit vielen Kissen, deiner Lieblings-Kuscheldecke, vielleicht einer Augenmaske, Kerze oder etwas Räucherwerk. Und nimm dir auch während der Meditation immer den Freiraum, für dein Wohl zu sorgen – du darfst deine Aufmerksamkeit woanders hinlenken, andere Bilder wählen oder sogar einschlafen.

Gönn dir Aufmerksamkeit. Schenk dir im Nachgang noch einen Moment zum Nachspüren. Und nimm dir dafür soviel Zeit, wie du möchtest, um danach wieder mit voller Präsenz dem Alltag begegnen zu können. Ideen dazu: Leichtes Massieren oder Klopfen von Füßen oder Händen, Schädeldecke, Ohren und Augenbrauen. Vielleicht hast du auch das Bedürfnis zu duschen oder zu tanzen. Und trinken ist immer eine gute Idee. Horche in dir, was dich auf angenehme Weise aktiviert.

Diese Nidras sind so angelegt, dass du danach direkt in die Traumwelt gleiten kannst – ganz ohne klassisches Lead-Out. Und nun – traumhaftes Fließen.

Gebo – die ausgleichende Kraft von Gabe und Gegengabe. Wenn du magst und kannst, gib ein bisschen Geld für mein finanzielles Ruhekissen.
Diese Praktik ist eine zeitgenössische Form von Yoga Nidra mit Fokus auf die Vertiefung der Erfahrungsräume rund um Amanita Muscaria. Sie ist darauf ausgelegt, dich sicher in diese Erfahrung hineinzuführen, dir Raum für deine dir eigenen Erfahrungen zu ermöglichen. Zur Zeit erlebt diese Technik ein Revival unter dem Namen Non-Sleep Deep-Rest (NSDR). Beachte dabei, dass diese Form der Meditation vielleicht anders ist als die, die du vielleicht kennst. 

Mela Mela

Sterne im Moos

Tiefes Einsinken in ein weiches Moosbett im Wald. Unter dem Pilzhimmel verbinden sich Herz, Erde und Kosmos zu stiller Geborgenheit und weiter Verbundenheit.

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Mela Mela

Sanduhr der Stille

Eine Reise durch Zeit, Jahreszyklen und Winterruhe. Verlangsamung, Pause und Hibernation öffnen einen Raum jenseits der Zeit, in dem Ruhe zur Weisheit wird.

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Mela Mela

Die rote Spirale

Ein rituelles Eintauchen in die Selbstheilungskraft des Körpers. Der Geist der Amanita zeichnet Spiralen aus Lebensrot und aktiviert Erinnerung, Regeneration und Körperweisheit.

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Mela Mela

Die Sporen der Magie

Unter dem schützenden Schirm der Amanita Muscaria entfaltet sich sanfte Expansion und Geborgenheit. Leuchtende Sporen nähren Wachstum, Schutz und innere Weite.

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Mela Mela

Leuchten im Schoß der Erde

Eine innere Reise in ein leuchtendes Myzel im eigenen Körper – ein intelligentes Netz aus Licht, Verbindung und Zugehörigkeit. Die Meditation lädt ein, inneres Leuchten und Dunkelheit gleichzeitig zu halten.

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Gerne kurz und dafür ehrlich! So hilfst Du mir, besser zu werden. 
Und auch für deinen Prozess ist es förderlich, dir selbst ein Feedback geben, um die Erfahrung zu vertiefen und zu verankern. Viele bevorzugen handschriftliche Notizen, weil so die Erinnerung unsortiert, ungezähmt und in Verbindung mit der Erfahrung auf das Papier fließen kann. Es kann interessant sein, dies am Morgen nach der Session zu tun, weil dein Schlaf und Traumgeschehen darauf reagieren.
Falls du dich ungeübt darin fühlst, Feedback zu geben, kann dir dieses PDF eine Vorlage oder Inspiration sein.